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Solisten2018-09-10T06:37:41+00:00

Gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde musizierten eine Vielzahl von Solisten, sowohl gestandene Musiker als auch vielversprechende junge Talente.

Farhad Billimoria (Violine), Tatjana Blome (Klavier), ChansonART (Gesang/Klavier), Eva Curth (Harfe), Fabian Fritz (Marimbaphon), Ingo Fritz (Viola), Simone Fritz (Flöte)Elisabeth Göckeritz (Gesang)Helge Gutsche (Klavier), Jens Kubbutat (Trompete), Christoph Neuhaus (Klavier), Doreen Pichler (Klavier), Rudolf Reichwald (Fagott), Uta Reichwald (Violine), Felix Rumpf (Gesang), Kinneret Sieradzki (Violine), Katrin Scholz (Violine), Franziska Schumann (Flöte), Sven Stucke (Violine), Zsolt Visontay (Violoncello), Elke Visontay (Gesang), Annika Wahlström (Violine)

Angela Klotz

Seit 1971 Cellounterricht.

1982-1984 Studium bei Prof. Gerhard Hamann an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen.

1984-1987 Studium bei Prof. Heidi Litschauer an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ Salzburg, Diplom in Musikerziehung und Konzertfach (1. Studienabschnitt).

1987-1989 Studium bei Prof. Arto Noras an der Sibelius-Akademie Helsinki, Kammermusikdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung.

1990-1993 Fortbildung bei Prof. Raphael Sommer in London und Jürgen Wolf in Düsseldorf.

Sie musizierte in diversen namhaften Klangkörpern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Staatsorchester Braunschweig, dem Berliner Kammerorchester, der Salzburger Kammeroper, der Sinfonietta Salzburg, dem Jungen Philharmonischen Orchester Stuttgart und in der Jungen Deutschen Philharmonie.

Reichhaltige Solo- und Kammermusikerfahrung, u.a. im Magdeburger Rossini-Quartett, dem Magdeburger Flötenquartett, dem Robert-Schumann-Klaviertrio,
Solo- und Kammerkonzerte in Deutschland, Österreich, Finnland und Frankreich.

Ab 1991 feste Anstellung an der Magdeburgischen Philharmonie.

Seit 1993 Privatstudium bei Maud Tortelier in Nizza und Paris.

1996 Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Magdeburg.

Ab 1999 Lehrauftrag für Violoncello am Institut für Musik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Agnes Bryja

Sängerin aus Magdeburg

Agnes Bryja studierte klassischen Gesang bei Prof. Monika Meier-Schmid in Magdeburg und schloss ihr erstes Studium 2007 als Diplomsängerin mit Auszeichnung ab.

Das darauf folgende Aufbaustudium „Konzertexamen“ beendete sie erfolgreich im Jahr 2009 und ist nun als freischaffende Sängerin tätig.

Ihr künstlerisches Wirken erstreckt sich über die Bereiche Oper, Operette, Konzert- und Oratorienfach sowie zeitgenössische Musik und Chanson.

Eine CD mit eigenen Jazzchansons ist im Februar 2009 unter dem Titel „Tradition des Schweigens“ erschienen.

Sie nahm an Meisterkursen bei Rachel Joselson, Michael Volle, Prof. Karl-Peter Kammerlander, Prof. Hans-Joachim Beyer und KS Theo Adam teil und erweiterte ihre Gesangsstudien zudem bei Anita Bader und Christiane Junghans.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet Agnes Bryja u.a. mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Neben zahlreichen Konzerten gab sie zuletzt beim Schönebecker Operettensommer 2009 die Rolle der Manja in der Operette „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kalman unter der Regie von Thomas Enzinger.

Annika Wahlström

Jahrgang 1976, Musikerin in Bremen

Das Orchester freute sich, erstmals im Jahr 2000 in einem Mozartkonzert mit ihr konzertieren zu dürfen, da ihre Lehrerin Prof. Katrin Scholz (im Jahr 1993 selbst Studentin) mit diesem Orchester das Beethoven-Violinkonzert aufführte und 1998 mit dem Berliner Kammerorchester alle 5 Mozart-Konzerte auf CD einspielte.

  • Geboren 1976 in Helsinki (Finnland)
  • Begann im Alter von 6 Jahren mit dem Violinspiel
  • Wurde 1984 im Musikinstitut ihrer Heimatstadt als Schülerin aufgenommen
  • Erhielt bis 1996 neben dem Hauptfach Violine auch Unterricht in Kammer- und Orchestermusik
  • Erfolgreiche Mitwirkung in einem Streichquartett und einem Klaviertrio, z.B. erster Preis in einem finnischen Jugendwettbewerb
  • Neben dem Spiel in einigen Jugendorchestern Teilnahme an Meisterkursen, u. a. bei dem Amadeus-Quartett und Allegri String Quartet (Eli Goren)
  • Seit 1997 Studium in Bremen in der Geigenklasse von Prof. Katrin Scholz
  • 2001 Erster Preis im Hochschulwettbewerb der Hochschule für Künste Bremen
  • 2001/2002 Besuch von Meisterkursen bei Nora Chastain, Ilan Gronich und Tomasz Tomaszewski
  • 2002 Diplomprüfung mit „Auszeichnung“

2000 in der Konzerthalle G. Ph. Telemann
Foto: R. Schirmann

ChansonART

2008 trafen sich zwei Musikerinnen mit abgeschlossenem klassischen Musikstudium auf der Suche nach etwas Neuem, nach etwas Anderem – seitdem gastieren sie mit ihren Chansonprogrammen auf diversen Bühnen in ganz Deutschland.

Das Duo wandelt nicht auf ausgetretenen Pfaden, sondern erschafft seinen eigenen Weg. Inspiriert vom Flair der 30er Jahreinterpretieren die Künstlerinnen ausschließlich deutschsprachige Lieder in ihrem ganz eigenen Stil. Von Schubladen wollen sie nichts wissen. Sie mixen Pop, Chanson und Klassik, sind jazzig, auch groovig – eben „ChansonART“.

Agnes Bryjas Wandlungsfähigkeit ist scheinbar grenzenlos, ihre Ausdrucksstärke einnehmend und das Wesentliche ist Gefühl. In kongenialer Einheit mit der Pianistin Doreen Pichler werden ChansonART-Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis.

Im März 2013 ist ihre erste CD „…weil ich glücklich bin“ erschienen.

Beide Musikerinnen arbeiteten in der Vergangenheit auch einzeln mit dem Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde zusammen:

Doreen Pichler
Agnes Brya

Christoph Neuhaus

Musiker und Musikpädagoge

  • Österreichischer Pianist, wurde im Januar 1974 in Südkorea geboren und lebte seit seinem Jugendalter in Wien.
  • Seit 2005 in Magdeburg ansässig und in Sachsen-Anhalt sowohl künstlerisch als auch pädagogisch tätig.
  • Studierte Klavierpädagogik bei Viktor Teuflmayr und Jochen Köhler an der Musikhochschule Wien und schloss als Magister mit Auszeichnung ab.
  • Künstlerische Ausbildung als Konzertpianist in Frankfurt/Main bei Bernhard Kontarsky und in Magdeburg bei Jochen Köhler.
  • Konzertexamen im Dezember 2004.
  • Erwarb umfangreiche Kenntnisse der historischen Tasteninstrumente durch ein Zusatzstudium der Alten Musik.
  • Ist in zahlreichen Konzerten in Deutschland und Österreich solistisch und kammermusikalisch als Pianist und Cembalist aufgetreten und gastierte im Juni 1999 mit Mendelssohns d-Moll-Klavierkonzert in Lublin/Polen.
  • 2005 und 2006 Mitwirkung beim Tonkünstlerfest Sachsen-Anhalt, u.a. Uraufführung von zwei Werken des Magdeburger Komponisten Klaus-Dieter Kopf.

Probe 2007 | Foto: U. Löhr

Doreen Pichler

Jahrgang 1976, Pianistin und Musikpädagogin in Magdeburg

Die Magdeburger Pianistin Doreen Pichler studierte in Magdeburg, Detmold und Weimar bei Hermann Müller, Thomas Quasthoff und Karl-Peter Kammerlander, erweiterte ihre Studien
bei Markus Tomas in Leipzig und auf internationalen Meisterkursen.

Neben ihrer solistischen Konzerttätigkeit ist sie verstärkt als Liedbegleiterin zu erleben. Programme u.a. mit Anita Bader und Stefanie Fels wurden erfolgreich aufgeführt. Das 1998 mit der Pianistin Christiane Biewald gegründete Klavierduo befasst sich besonders mit der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts.

Gemeinsam mit der Sängerin Agnes Bryja widmet sie sich zunehmend dem Chanson und ist hier in dem aktuellen Programm „Bekenntnisse“ zu erleben. Seit 1999 geht
Doreen Pichler einer Lehrtätigkeit im Hauptfach Klavier am Konservatorium „Georg Philipp Telemann“ nach.

PRESSE: Magdeburger Volksstimme 18.05.1999
…Klavierkonzert Nr.2 g-Moll von Saint-Saens… eines der markantesten Zeugnisse der französischen Klavierkunst…seinerzeit von Franz Liszt hochgelobt worden wegen seiner gelungenen Balance kompositorischer Qualitäten und virtuoser Ansprüche. Doreen Pichler spielte die schwierige Partie nicht nur mit der nötigen technischen Virtuosität, sondern auch mit einer klugen und sehr musikantischen Phrasierung und mit einer schönen differenzierten Ausdrucksskala… Die Stärke der jungen Pianistin war auch hier die Genauigkeit, mit der sie in all den furiosen Läufen doch jedes kleine musikalische Detail plastisch hervorhebt. Eine sehr gelungene pianistische Leistung der jungen Musikerin…

Elke Visontay

Diplom-Sängerin aus Magdeburg

  • Geboren in Görlitz, dort erste Ausbildung an der Musikschule „J. A. Hiller“ im Hauptfach Gesang und Nebenfach Klavier
  • Gesangsstudium an der Hochschule für Musik
  • „Franz Liszt“ in Weimar und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig
  • Diplom im künstlerischen und pädagogischen Studiengang
  • Während des Studiums in Weimar Mitglied des Opernstudios am Deutschen Nationaltheater
  • Einjähriges Gesangsstudium bei Prof. Boldizsar Keönch an der „List Ferenc“ Musikadademie in Budapest
  • Meisterkurse, u.a. bei Sylvia Geszty
  • Seit 1998 freiberuflich tätig als Sängerin und Gesangspädagogin

Eva Curth-Ignatjeva

Musikerin aus Berlin

  • Geboren in Herford
  • Studium der Harfe in Detmold und Salzburg
  • olistenexamen mit Auszeichnung
  • Internationale Konzerttätigkeit
  • Orchestertätigkeit, seit 1999 festes Engagement am Theater am Potsdamer Platz in Berlin
  • CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen,
  • Lehrtätigkeit, seit 2008 Dozentur am Konservatorium Georg Philipp Telemann in Magdeburg

Eva Curth-Ignatjeva ist in vielen musikalischen Bereichen zu Hause: Neben ihrer Stellung seit 1999 als Soloharfenistin und Keyboarderin im „Theater am Potsdamer Platz“ in Berlin erstreckt sich ihre internationale solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in verschiedenen Besetzungen z. B. auch auf Neue Musik (ensemble reflexion k) und das Rezitieren von Lyrik und Märchen mit Musik (Talagan-Harfenduo). Von 1998-99 war sie Soloharfenistin am Detmolder Landestheater. 2008 wurde sie als Dozentin der Harfenklasse an das Konservatorium Georg Philipp Telemann in Magdeburg berufen. Geboren in Herford absolvierte sie ihr Studium an der Musikhochschule Detmold und schloss es am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Edward Witsenburg mit einem Solistendiplom mit Auszeichnung (Magistra artium) ab. Entscheidende Impulse erhielt sie u. a. durch Alice Giles und Luciano Berio.

Fabian Fritz

Schlagzeuger & Perkussionist

Geboren 1989 in Magdeburg

Seit 1999 Unterricht im Bereich Pauken & Schlagwerk bei Michael Klein, Solopauker der Magdeburgischen Philharmonie

Seit 2005 Gitarrenunterricht bei Jörg Rattai,
Konservatorium „G. Ph. Telemann“ Magdeburg

Bis 2005 Mitglied des Musikschulorchesters Sachsen-Anhalt

Mitglied des Percussion-Ensembles TakTick Magdeburg

Orchestererfahrungen u.a. mit:

+ Magdeburgischer Philharmonie,
+ Akademischem Orchester der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
+ Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde e. V.
+ Christian Goldberg Orchester
+ East-Side-Story (Schauspielhaus Magdeburg)

Solokonzerte mit dem Marimbaphon spielter er außerdem mit dem Kammerorchester des Georg-Philipp-Telemann-Konservatoriums und dem Rossini-Quartett Magdeburg.

Neben der Musik hat Fabian Fritz eine Vorliebe für die Naturwissenschaften. Nach seinem Abschluss in Bionik (B.Sc.) studiert er derzeit Systemtechnik & technische Kybernetik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Franziska Schumann

  • Geboren 1990 in Leipzig
  • 1998-2007 Unterricht im Fach Querflöte am Konservatorium „Georg Philipp Telemann“ in Magdeburg bei Andrea Wüstenberg
  • Mehrfache Teilnahme am Wettbewerb Jugend musiziert mit Preisen auf Regional- und Landesebene
  • Teilnahme am Jütting-Wettbewerb in Stendal
  • Seit 2004 Klavierunterricht, ebenfalls am Konservatorium Magdeburg
  • Juni bis Dezember 2006 Unterricht bei Frau Grohmann (Gewandhaus Leipzig)
  • Seit März 2007 studienvorbereitender Unterricht bei Frau Fassbender (Komische Oper Berlin)
  • 2007 Konzert mit der Magdeburgischen Philharmonie im Rahmen der Konzertreihe „Keine Angst vor großen Tönen“
  • Mitglied des Jugendsinfonieorchesters Magdeburg
  • Umfangreiche kammermusikalische Tätigkeit
  • Seit Oktober 2008 Studentin an der Musikhochschule Dresden

Helge Gutsche

Pianist aus Magdeburg

Geboren am 05. August 1974 in Magdeburg

1979 erster Musikschulunterricht (musikalische Früherziehung) an der Musikschule „Georg Phillipp Telemann“ in Magdeburg

1980 bis 1987 Klavierunterricht an der Magdeburger Musikschule bei Erika Sabisch

1987 bis 1989 Schüler der Spezialschule für Musik in Halle bei Wolfram Merkel

1993 bis 1996 Studium bei Prof. Peter Hollfelder an der Hochschule für Musik in Würzburg

1996 bis 1998 Studium bei Prof. Bernd Glemser an der gleichen Hochschule

1998 Hochschulabschluss mit dem Prädikat „Auszeichnung“ und Aufnahme in die Meisterklasse

1998 bis 2000 Zusatzstudium (Postgraduate Performance Curse) bei Prof. Hamish Milne
an der Royal Academy of Music in London

Seit 2000 Meisterklasse bei Prof. Bernd Glemser (Würzburg),

Bisher außerdem Zusammenarbeit mit Prof. Günther Philipp (Dresden), Prof. Alexander Satz
(St. Petersburg/Graz), Prof. Nodar Gabunia (Tiblissi), Prof. Volker Stenzl (Rostock), Andrew West,
Martin Roscoe und Josef Seiger (London)

Seit 2002 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg

Bisherige Erfolge:

+ Beim Franz-Liszt-Wettbewerb (1988) und beim Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb (1990)

+ 1.Preis (Klaviertrio) beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ auf Landesebene (1993), anschließend 3.Preis auf Bundesebene

+ Richard-Wagner-Stipendium (1996)

+ Winifred-Christie-Award (London 1998)

+ Leverhulme-Trust-Stipendium (London 1999)

+ „Postgraduate Performance Diploma“ der Royal Academy of Music

Hermann Müller

Pianist und Hochschullehrer in Magdeburg

Hermann Müller
Haeckelstr. 6
39104 Magdeburg
Tel.: 0391-5435459

EMail: contact@hermann-mueller.net

Studierte an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ im Hauptfach Klavier bei Prof. Rudolf Dunckel.

Während der Studienzeit erfolgreiche Beteiligung an mehreren Wettbewerben, erhielt u.a. ein Diplom beim internationalen Enescu-Klavierwettbewerb in Bukarest.

Staatsexamen mit der Aufführung von Tschaikowskis b-Moll-Klavierkonzert.

Nach dem Studium Aspirantur in Berlin, danach in Krakau bei Prof. Ludwig Stefanski. Hier befasste er sich intensiv mit der Interpretation Chopin’scher Klavierwerke, dessen Schaffen er sich besonders verbunden fühlt und dessen Werke er in seinen Konzerten immer wieder aufführt.

Gestaltung von Solo-Klavierabenden sowie anerkannter Liedbegleiter und Kammermusiker, z. B.: Konzerte mit vierhändiger Klavierliteratur gemeinsam mit Gertraud Müller, Gründung eines namhaften Klaviertrios mit Yoichi Yamashita (Violine) und Angela Klotz (Violoncello)

Vielzahl sinfonischer Konzerte mit verschiedenen Orchestern: Klavierkonzerte u.a. von Haydn, Mozart, Beethoven, Liszt, Chopin, Schumann und Tschaikowski

Neben der Pflege des klassischen und romantischen Klavierrepertoires, Einsatz für die zeitgenössische Klaviermusik wie die der klassischen Moderne (u.a. von Bartok, Dessau, Gershwin, Messiaen, Schönberg) als auch Aufführung zeitgenössischer Werke junger Komponisten, wie z.B. das 1. und 2. Klavierkonzert des Magdeburger Komponisten Dieter Nathow.

Neben der umfangreichen solistischen Tätigkeit kontinuierliche Erfüllung musikpädagogischer Aufgaben:
Von 1990 bis 1994 Leitung der ehemaligen Außenstelle Magdeburg der Hochschule für Musik Leipzig, seit 1994 Klavierpädagoge und Klavierbegleiter am Institut für Musik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. (Eine seiner talentierten SchülerInnen, Doreen Pichler, musizierte ebenfalls mehrfach mit
dem Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde.

Presse und Publikum bescheinigen dem Pianisten Hermann Müller immer wieder eine überlegen musikalische Gestaltungskraft. Sein Klavierspiel zeichnet sich durch Klarheit, Virtuosität und Klangreichtum aus sowie durch eine Lebendigkeit, die unmittelbar auf die Konzerthörer einwirkt und sie in ihren Bann zieht.

Ingo Fritz

Musiker in Magdeburg

geboren 1958 in Meiningen/Thüringen

Studium an der Musikhochschule Leipzig im Hauptfach Violine bei Prof. Klupsch und Prof. Boche

Seit 1980 Mitglied der Magdeburgischen Philharmonie,
ab 1985 Konzertmeister der II. Violinen

1991 erhielt er einen Lehrauftrag am
Institut für Musik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Neben seinen Aufgaben im Orchester vielseitige kammermusikalische Arbeit, auch als Bratscher

Seit 1995 Mitglied im Rossini-Quartett Magdeburg

1998 wurde ihm der Titel Kammermusiker durch den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg verliehen

Jens Kubbutat

Musiker und Kriminalist in Magdeburg

  • Seit 1966 Ur-Magdeburger
  • Nach musikalischer Früherziehung im Alter von 6 Jahren an die Musikschule „G.- Ph.- Telemann“
  • Ab dem 8. Lebensjahr Trompetenunterricht bei Burkhard Heller
  • Nach dem Schulabschluss Studium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix- Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig bei Prof. Ramm und Prof. Krämer
  • Hochschulwechsel an die Musikhochschule „Hanns- Eisler“ Berlin zu Herrn Gursch, 1987 erfolgreicher Abschluss als Berufsmusiker
  • nach dem Studium Grundwehrdienst bei der Bereitschaftspolizei in Berlin, Abordnung zum Standortmusikkorps Magdeburg, dort bis 1990 zunächst 1. Flügelhorn, dann 1. Trompete
  • 1991 Berufwechsel mit Verbeamtung als Polizist,
  • 1994 Studium an der Fachhochschule der Polizei in Aschersleben, Abschluss als Diplomverwaltungswirt
  • Jetzt hauptberuflich bei der Kripo in Magdeburg tätig, derzeit als Kriminaloberkommissar.
  • Durch berufliche Veränderungen bedingt ca. 10 Jahre musikalische Pause
  • Seit 2003 Mitglied im Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde, seit 2010 auch im Orchestervorstand
  • Darüber hinaus vielfältige musikalische Aktivitäten in unterschiedlichen Ensembles und verschiedenen Genres

Katrin Gratopp

Sängerin aus Stendal

Katrin Gratopp beendete im Frühjahr 2005 ihr Gesangsstudium bei Frau Prof. Monika Meier-Schmid am Institut für Musik der Universität Magdeburg. Bereits während des Studiums übernahm sie regelmäßig Rollen in den Inszenierungen des Institutes für Musik wie z.B. in „Dido und Aeneas“ (Henry Purcell) als Belinda und als Beth in der deutschen Erstaufführung von „The Tenderland“ (Aaron Copland). Außerdem nahm sie erfolgreich an mehreren Wettbewerben für Interpretation zeitgenössischer Musik teil.

Nach dem Diplomabschluß widmete Katrin Gratopp sich besonders der Aufführungspraxis Alter Musik. Sie arbeitete mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik zusammen wie der Lautten Compagney und der Wittenberger Hofkapelle, mit denen sie u.a. nach Dänemark und in die USA reiste.

Seit 2006 kann man Katrin Gratopp auch auf der Bühne des Theater der Altmark in Stendal erleben. U.a. war sie in den Inszenierungen „Evita“ (A. L. Webber) als Evita – Die Frau hinter dem Thron und in der „Dreigroschenoper“ (Brecht/Weill) als Lucy Brown zu sehen. In der aktuellen Spielzeit spielt sie die Eliza Doolittle in „My fair Lady“.

Katrin Gratopp ist außerdem als freischaffende Konzertsängerin und als Gesangspädagogin in Berlin und Stendal tätig.

Kinneret Sieradzki

Musikerin aus Israel / Berlin

  • Geboren in Israel, konzertierte Kinneret Szieradzki als Solistin bereits mit Orchestern wie dem Israeli Philharmonic Orchestra, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Quebec Symphony Orchestra, dem Nederlandse Promenade Orkest, dem Orchester Osnabrücker Musikfreunde, dem Israeli Chamber Orchestra und der Unio Musical de Bocairent (Spanien).
  • Ihre Einspielungen und Aufführungen sind im niederländischen und israelischen Fernsehen übertragen worden und gesendet im Klassik Radio in Europa und in den USA im National Public Radio und im kalifornischen Radiosender – KCSN.
  • Studium in Israel am Tel-Aviv Konservatorium bei Frau Nava Milo, an der Musikhochschule Maastricht (Holland) bei Prof. Robert Szreder, und später in Berlin an der Hochschule für Musik „Hanns-Eisler“ bei Prof. Ulf Wallin und Prof. Michael Mücke.
  • Teilnahme an zahlreichen Festivals, wie bei dem Oistrach Festival in Lettland und den Ozberger Sommerkonzerten (Hessen)
  • Meisterkurse mit Itzhak Perlman, Miriam Fried, Vadim Gluzman, Shmuel Ashkenasi, Antje Weithaas, Ida Händel und Herman Krebbers.
  • 1995-2001 jährlicher Förderpreis der American-Israel Cultural Foundation, sie gewann auch mehrmals den Tel-Aviv Conservatory Wettbewerb.
  • 2001-2002: Stipendien des „Nederlandse Voorziening Program“ für junge Musiker (Holland).
  • 2005: Auszeichnung mit dem „Meira Gera“-Publikumspreis beim Aviv-Wettbewerb (Israel)
  • 2007: Preisträgerin beim „Ibolyka Gyarfas“-Violin-Wettbewerb in Berlin.
  • 2009-2010: Erste Stipendiatin der neu gegründete Bronisalv-Hubermann-Stiftung der Akademie der Berliner Philharmoniker, wo sie mit Christophe Horak studierte. Auftritte mit den Berliner Philharmonikern in Berlin und auf Tournee, unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Herbert Blomstedt, David Robertson und Valery Gergiev.
  • 2011: Solistin in Stravinskys „Geschichte vom Soldaten“ und regelmäßige Gastkünstlerin am Theater der Altmark in Stendal.
  • Sommer 2011: USA-Debüt in Chicago, das Konzert wird landesweit über NPR live übertragen.

Kinneret Szieradzki spielt eine italienische Geige, ca. 1700 in Cremona gebaut, eine Leihgabe der Maggini-Stiftung (Schweiz).

Magdeburger Klaviertrio

Rudolf Reichwald

Jahrgang 1955, Musiker in Magdeburg

  • Musikalische Grundausbildung an der Georg-Philipp-Telemann- Musikschule Magdeburg,
    zuerst Violine, Fagott ab 1967
  • Nach dem Abitur 1974 erstes Engagement am Thomas-Müntzer-Theater Eisleben
  • Danach Grundwehrdienst als Militärmusiker
  • 1977-1981 Studium an der Musikhochschule Leipzig bei Prof. Werner Seltmann
  • 1981 Hochschulabschluss, Staatsexamen
  • 1981-1990 Tätigkeit bei der Halleschen Philharmonie
  • Seit 1990 Solo-Fagottist der Magdeburgischen Philharmonie

PRESSE: Magdeburger Volksstimme 05.12.2003 (nach dem Konzert 30.11.2003)
… Zum Konzert für Fagott und Orchester a-Moll von Antonio Vivaldi war der Solofagottist der Magdeburgischen Philharmonie als Solist gewonnen worden. Sein wunderbar weiches und flüssiges Spiel machte das kleine Konzert zum Musikerlebnis. Rudolf Reichwald spielte mit subtiler Dynamik, und sein Fagott kann zart schmeicheln, genau so wie kräftig und festlich klingen. Es gab sehr herzlichen Beifall für das gelungene Werk …

Simone Fritz

Jahrgang 1958, Magdeburg

1968-1977 Flötenunterricht an der Musikschule „G. Ph. Telemann“ Magdeburg

Mitglied des Jugendsinfonieorchesters und verschiedener Kammermusikgruppen der Musikschule

1977 Oberstufenabschluss im Fach Flöte

1977 Mitglied des Rundfunkmusikschulorchesters der DDR

1978-1982 Mitglied des Akademischen Orchesters der Karl-Marx-Universität Leipzig

Seit 2000 Mitglied des Sinfonieorchesters Magdeburger Musikfreunde e. V.

2002-2005 Mitglied im Akademischen Bläserquintett der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Im Orchestervorstand verantwortlich für Organisation und Öffentlichkeitsarbeit

Sven Stucke

  • 1987 in Magdeburg geboren.
  • Erster Geigenunterricht mit 6 Jahren bei Frau Susanne Neumann am Konservatorium in Magdeburg.
  • 2001 bis 2007, bis zum Abitur Besuch des Musikgymnasiums „Schloss Belvedere“ in Weimar – Jungstudent in der Klasse von Prof. Jost Witter (Hochschule für Musik „Franz Liszt“).
  • 2005 bis 2006 zusätzlich Privatunterricht bei Prof. Pavel Vernikov (Russland/Israel/Italien).
  • 2006 bis 2007 Student bei Prof. Vernikov im Kurs „International competition training“ an der Scuola di musica di Fiesole (Italien) – zusätzlich Unterricht bei Dimitri Tombassov, Eduard Grach und Salvatore Accardo.
  • Seit 2007 Student in der Klasse von Prof. Victor Tretjakov im Studiengang „künstlerische Instrumentalausbildung“ an der Hochschule für Musik in Köln.
  • Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Kammermusikkursen (Sir Colin Davis, Prof. Sigrid Lehmstedt, Prof. Bruno Steinschaden, Maestro Alessandro Specchi, Prof. Johannes Degen) sowie an Meisterkursen für Violine unter Leitung von Vladimir Spivakov (Züricher Meisterkurse) und Pavel Vernikov (Wiener Meisterkurse, Internationale Meisterklassen in Portogruaro – Italien).
  • 2006 und 2007 Teilnehmer des Internationalen Kammermusikfestivals „Il violino Magico“ in Portogruaro (Italien) sowie der „Summer Music Academy“ 2008 in Kiew (Meisterklasse von Oles Semchuk).
  • Stipendien für ausgezeichnete Leistungen: Förderstipendium der Stadtsparkasse Magdeburg, Stipendien der Stadtsparkassen-Stiftung Thüringen/Hessen, Wagner-Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Magdeburg im Mai 2008.
  • Erfolgreiche Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben: mehrfacher Preisträger des Bundeswettbewerbes „Jugend musiziert“ in verschiedenen Kategorien sowie zweifacher 1. Preisträger bei Internationalen Violinwettbewerben, jeweils verbunden mit CD-Einspielungen, Rundfunkaufnahmen und Konzerten.
  • 2006 Gastsolist der Norddeutschen Philharmonie Rostock.
  • Vielzahl von Auftritten als Solist, als Mitglied in Kammermusikensembles und verschiedenen Orchestern in Süd-Korea, Spanien, Polen, Österreich, Schweiz, Belgien, Italien und vielen Teilen Deutschlands.

Sven Stucke spielt zur Zeit eine französische Meistervioline von Jean-Baptiste Vuillaume (Paris 1845), die ihm von der Maggini-Stiftung (Schweiz) zur Verfügung gestellt wird.

Tatjana Blome

Musikerin aus Berlin

  • Geboren in Dortmund, lebt heute in Berlin.
  • Gewann als Zwölfjährige den 1. Preis beim Steinway-Wettbewerb und gab ein Jahr später ihren ersten Klavierabend.
  • 1995 Debüt mit dem 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms in der Berliner Philharmonie.
  • Erhielt bis zum 14. Lebensjahr Unterricht bei ihrem Vater Josef-Matthias Blome, studierte dann in Detmold bei Renate Kretschmar-Fischer, in Berlin bei Heidrun Holtmann und Aribert Reimann sowie in München in der Meisterklasse von Gerhard Oppitz.
  • Außerdem Studium der Germanistik und Theologie.
  • Europaweite Auftritte als Solistin, u.a. in Österreich, Frankreich, Slowenien, Portugal und Russland mit Klavierrecitals sowie als Solistin mit verschiedenen Orchestern.
  • In Deutschland Konzerte mit Orchestern wie den Dortmunder Philharmonikern, den Göttinger Sinfonikern, dem Philharmonischen Orchester Trier, der Jenaer Philharmonie, der Südwestfälischen Philharmonie, den Bergischen Symphonikern und der Kammersymphonie Berlin.
  • Regelmäßige Liedbegleiterin des Baritons Dietrich Henschel, Duopartnerin im Duo Blome-Lunte (Saxophon und Klavier) und Mitglied im Kammermusikensemble der Deutschen Oper Berlin. Zusammenarbeit u.a. mit Gerd Albrecht, Jürgen Bruns, Ib Hausmann, Claudia Barainsky und George Tabori.
  • CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen für über 50 Werke. 2007 erste Solo-CD mit Werken von Gerhard Frommel (Deutsche Grammophon), 2010 Klavierkonzert von Marco Mihevc mit dem Rundfunkorchester Ljubljana (DSS), 2011 erschien die 2. Solo-CD (Naxos).

Dr. Uta Reichwald

Jahrgang 1955, Musiker in Magdeburg

  • Jahrgang 1956
  • Seit 1963
    Geigenunterricht in Schwerin und Dresden
  • 1968
    Umzug nach Magdeburg,
    seitdem Mitwirkung im Jugendsinfonieorchester
    der Telemann-Musikschule
    (bis 1974)
  • 1972
    Gründungsmitglied des Rundfunkmusikschulorchesters der DDR
    unter der Leitung von Prof. Helmut Koch (Berlin)
  • 1974
    erfolgreicher Oberstufenabschluss
    an der Telemann-Musikschule in Magdeburg
  • Ab 1976
    Mitglied im Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde
  • Seit 1987 Konzertmeisterin
  • Musiziert außerdem in diversen Kammermusik-Gruppierungen

Yoichi Yamashita

Musiker in Magdeburg

In Tojama (Japan) geboren

Studium in Tokio und bei Prof. Marschner in Freiburg

Seit 1992 Erster Konzertmeister der Magdeburgischen Philharmonie

Zahlreiche Verpflichtungen als Solist

1997/98 Preisträger des Förderpreises des
Magdeburger Theatervereins

2003 – Tournee mit dem Theater Magdeburg durch Japan

und außerdem auch

Susanna Baldovski (Gesang), Bartek Bukowski (Gesang), Iris Bürger (Flöte), Alexander Draht (Gesang), Undine Dreißig (Gesang), Boriana Filipova (Gesang), Mechthild Fischer (Blockflöte), Monika Fischer (Orgel), Katrin Gratopp (Gesang), Salvador Guzman (Gesang), Ilka Hesse (Gesang), Heinz Hirsch (Gesang), Frank Hohenberg (Gesang), Angela Klotz (Violoncello), Chan Young Lee (Gesang), Andrea Löser (Gesang), Hermann Müller (Klavier), Andreas Schumann (Posaune), Sabine Stolpe (Gesang), Nadja Tscherkawska (Klavier), Erich Tuchscherer (Violine), Grit Wagner (Gesang), Martin Wagner (Orgel), Anna Warnecke (Gesang), Michéle Wiest (Gesang), Hans Wilhayn (Violoncello), Manfred Wulfert (Gesang), Yoichi Yamashita (Violine) u.a.